Zeiss Victory FL 8x56 T* Bedienungsanleitung Seite 8

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Swarovski
8x56 SLC
Das Swarovski
8x56 SLC ist mit 1342 Gramm
ein sehr schweres Fernglas, das mit 215 Millimetern
Höhe auch
grop
ist. Das Gehäuse
basiert auf sehr starkem Aluminium. Auf
der durchgehenden
Brücke sitzt eine
grope
Kombiwalze
für die Fokussierung
und dem Dioptrienausgleich. Sie läuft
sehr
weich
und
ist
sehr
gut
erreichbar Mittels
Druck nach unten kann mit einer kleinen
Scheibe
auf der Fokussierwalze der Dioptrienausgleich
vorqenommen werden. Dank Federdruck
wird ei-
ner unbeabsichtigten Dioptrienverstellung
vorgebeugt. Das
Glas mit Daumenmulden auf der Un-
terseite liegt sehr ruhig und ausgewogen
in der Hand. Es hat
abnehmbare Drehaugenmuscheln
an
den
Brillenträgerokularen.
Gegeben ist
echte Innenfokussierung. Das
Sehfeld
ist mit 113 Me-
tern ausreichend
qrop.
Die
binokulare Ausrichtung ist exzellent.
Die Lichttransmission von
89,8
/
88,4
Prozent lässt
keine
Wünsche offen. Ebenso ist die Auflösung
und Randschärfe hervorragend.
Sowohl
mittige
Schärfe als auch Randschärfe waren
die besten aller Testgläser Der
Falschlichtanteil beträgt
sehr
gute
1,3 Prozent. Die 0ptik bietet ein
sehr helles,
gestochen
scharfes Bild mit hervorra-
gendem
Kontrast. Es wird
eine sehr hohe Farbtreue
geboten.
Das Glas hält stärksten Gebrauch
spielend
stand.
Die
Optik ist sehr farbneutral
bei bestem Kontrast. Feinste Farbnuancen kann
man unterscheiden. Das Glas ist
uneingeschränkt bei der
Jagd einsetzbar. Es konnte sich in ar-
len Situationen in der Praxis
bewähren. Die Aupenflächen
von Okular und 0bjektiv lassen Was-
ser
abperlen.
Swarovski SLC: Das Glas hat eine
Kombiwalze,
Drehaugenmuscheln und
Daumenmulden
auf der Unterseite.
Prismen
Ferngläsergibt es sowohl
mit Por-
roprismen-
als auch mitDachkant-
prismen-Umkehrsystem.
Glas
mit
mehreren, lichtbrechenden
Ober-
flächen
bietet die Möglichkeit,
Licht
umzudrehen. Diese Bauteile
nennt
man Prismen. Der Winkel
zwischen
den Flächen wird so
gewählt,
dass das
Licht im Prisma
mehrfach
total refl ektiertwird. Auf
diese Weise lässt sich die Richtung
des Lichts manipulieren.
Im Fem-
glasbau
verwendet man zur Bild-
umkehr Pono-
und
Dachkantpris-
men.
Porroprismen : Der italienische
Erfinder Ignazio Pono
(1801
bis
1875)
entwickelte Mitte des 19.
Jahrhunderts
das
Porro-Umkehr-
prisma.
Er kombinierte zwei Pris-
menblöcke
derart, dass sie das
Zwischenspiel in die richtige Lage
drehen. DieBaulänge wird erheb-
lich verkürzt, da der Strahlengang
zurück und wieder vorgeht.
Schließlich lenken diese Prismen
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